ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Allgemeine Geschäftsbedingungen

I. Abschließen einer Mitgliedschaft

TARIFE UND LAUFZEITEN

Die Erstlaufzeit entspricht sechs Monate ab Beginn der Mitgliedschaft. Die Mitgliedschaft ist von beiden Seiten mit einer Frist von acht Wochen zum Ende der oben genannten Erstlaufzeit kündbar. Jede Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. Erfolgt keine fristgemäße Kündigung, verlängert sich der Vertrag jeweils um die Erstlaufzeit. Verlängert sich der Vertrag nach Ablauf der Erstlaufzeit, ist für die weitere Laufzeit der auf Seite 1 des Mitgliedsvertrages genannte Beitrag monatlich zu entrichten. Die Kündigungsfrist beträgt dann für beide Seiten acht Wochen zum Ende der Vertragslaufzeit. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt hiervon unberührt.

Bei Ruhezeiten und sonstigen vertraglichen Umstellungen beträgt die Bearbeitungsgebühr 10,- €. Das Mitglied ist berechtigt, sämtliche Einrichtungen bereits ab Vertragsabschluss zu nutzen. Scoop berechnet für den vereinbarten Monatsbeitrag den Zeitraum zwischen Vertragsabschluss und Vertragsbeginn anteilig (Tag genau).

Der Gesamtwert der 10er-Karte ist im Voraus zu begleichen. Eine Einheit der 10er-Karte beinhaltet ein Training ohne Betreuung. Die 10er-Karte hat eine Gültigkeitsdauer von einem Jahr. Nach Ablauf der Gültigkeit verfallen nicht genutzte Einheiten.

Bei einer Änderung des Umsatzsteuersatzes durch den Gesetzgeber ändert sich der Mitgliedsbeitrag entsprechend. Eine vorzeitige Kündigung ist bei Umzug möglich, sobald eine amtliche Anmeldebescheinigung des neuen Wohnorts und dieser außerhalb des Einzugsbereichs von 25km um Scoop liegt.

BEITRÄGE UND GEBÜHREN

Der Beitrag ist monatlich im Voraus, spätestens bis zum 3. eines Monats, zu zahlen. Der Betrag für den Scoop Prep-Course ist mit Vertragsabschluss fällig.
Die Pflicht zur Beitrags- und Gebührenzahlung bleibt auch dann bestehen, wenn der/die Abonnent/in die Leistungen nicht in Anspruch nimmt aus Gründen, die er/sie selbst zu vertreten hat. Das gilt auch für die Nutzung der 10er-Karte.
Wenn das Mitglied mit der Entrichtung von drei Monatsgebühren in Verzug gerät, werden die Gebühren für die restliche Vertragslaufzeit auf einmal fällig. Mahnschreiben werden mit 10,- € berechnet.

RUHEZEIT

Sollte ein Mitglied schwanger werden oder für eine Zeitdauer von mindestens vier Wochen ins Ausland gehen, ruht der Vertrag entsprechend. Hierzu sind ein ärztliches Attest über die Schwangerschaft oder eine schriftliche Bestätigung über den Auslandsaufenthalt zeitnah zu erbringen. Dasselbe gilt für die Dauer einer Krankheit oder Verletzung, die es dem Mitglied unmöglich macht, Scoop zu nutzen. Die Laufzeit des Vertrages verlängert sich um die Ruhezeit. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt unberührt.

SCHLUSSBESTIMMUNGEN

Die Haftung von Scoop für Sachschäden bei leichter Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen. Sollte eine der obigen Bestimmungen rechtsungültig sein, so gilt der Vertrag mit den übrigen Bestimmungen weiter. Statt der unwirksamen Regelung gilt das Gesetz bzw. eine gesetzliche Regelung. Ergänzend gilt die in der Beratung unterschriebene Gesundheitsaufklärung. Änderungen oder Ergänzungen zum Vertrag bedürfen der Schriftform. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen der Anschrift oder Bankverbindung sind Scoop unverzüglich mitzuteilen.

EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG

Die angegebenen personenbezogenen Daten unterliegen dem Datenschutz und werden im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft EDV-technisch gespeichert und verarbeitet und können an Dritte weitergegeben werden zur Datenverarbeitung, zur zentralen Verwaltung, Erstellung von Betriebsvergleichen, Controllingauswertungen, Benchmarking und zur Beurteilung durch zu Verschwiegenheit verpflichteter Dienstleister. Scoop kann die Informationen darüber hinaus für eigene Werbemaßnahmen (z.B. Neuigkeiten, Angebote oder Gutscheinprämien per Mail, Post oder SMS) verwenden.

II. Verkauf von Waren

Vertragsbedingungen im Rahmen von Kaufverträgen die über die Plattform https://www.scoop-yard.de zwischen

Scoop GbR
Schlankreye 63
20144 Hamburg
Telefonnummer: 040 42936083

Vertreten durch Vladimir Batinic und Gerd Martin Fischer von Mollard
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 287 143 022– im Folgenden „Anbieter“ –

und

den in § 2 dieser AGB bezeichneten Nutzern dieser Plattform – im Folgenden „Kunde/Kunden“ – geschlossen werden.

§ 1 Geltungsbereich

Für die Geschäftsbeziehung zwischen dem Anbieter und dem Kunden gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

§ 2 Vertragsschluss

(1) Der Kunde kann aus dem Sortiment des Anbieters Produkte auswählen und diese über den Button „in den Warenkorb“ in einem so genannten Warenkorb sammeln. Über den Button „Jetzt kaufen“ gibt er einen verbindlichen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befindlichen Waren ab. Vor Abschicken der Bestellung kann der Kunde die Daten jederzeit ändern und einsehen.

(2) Der Anbieter schickt daraufhin dem Kunden eine automatische Empfangsbestätigung mit dem Betreff „Bestätigung deiner Bestellung bei Scoop“ per E-Mail zu, in welcher die Bestellung des Kunden nochmals aufgeführt wird und die der Kunde über die Funktion „Drucken“ ausdrucken kann. Die Bestellung des Kunden (1) stellt hierbei das Angebot zum Vertragsschluss mit dem jeweiligen Inhalt des Warenkorbs dar. Die Empfangsbestätigung (Bestellbestätigung) stellt die Annahme des Angebots durch den Anbieter dar. In dieser wird der Inhalt der Bestellung zusammengefasst. In dieser E-Mail oder in einer separaten E-Mail, jedoch spätestens bei Lieferung der Ware, wird der Vertragstext (bestehend aus Bestellung, AGB und Auftragsbestätigung) dem Kunden von uns auf einem dauerhaften Datenträger (E-Mail oder Papierausdruck) zugesandt. Der Vertragstext wird unter Wahrung des Datenschutzes gespeichert.

(3) Der Vertragsschluss erfolgt in den Sprachen: Deutsch.

§ 3 Lieferung, Warenverfügbarkeit, Zahlungsmodalitäten

(1) Von uns angegebene Lieferzeiten berechnen sich vom Zeitpunkt unserer Auftragsbestätigung (§ 2 (2) dieser AGB), vorherige Zahlung des Kaufpreises vorausgesetzt.

(2) Ist das vom Kunden in der Bestellung bezeichnete Produkt nur vorübergehend nicht verfügbar, teilt der Anbieter dem Kunden dies ebenfalls unverzüglich mit. Bei einer Lieferungsverzögerung von mehr als zwei Wochen hat der Kunde das Recht, vom Vertrag zurückzutreten. Im Übrigen ist in diesem Fall auch der Anbieter berechtigt, sich vom Vertrag zu lösen. Hierbei wird er eventuell bereits geleistete Zahlungen des Kunden unverzüglich erstatten.

(3) Es bestehen die folgenden Lieferbeschränkungen: Der Anbieter liefert nur an Kunden, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt (Rechnungsadresse) in einem der nachfolgenden Länder haben und im selben Land eine Lieferadresse angeben können: Deutschland.

(4) Der Kunde kann die Zahlung per Überweisung/ Vorkasse, PayPal vornehmen.

(5) Die Zahlung des Kaufpreises ist unmittelbar mit Vertragsschluss fällig. Ist die Fälligkeit der Zahlung nach dem Kalender bestimmt, so kommt der Kunde bereits durch Versäumung des Termins in Verzug.

§ 4 Eigentumsvorbehalt

Bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises verbleiben die gelieferten Waren im Eigentum des Anbieters.

§ 5 Preise und Versandkosten

(1) Alle Preise, die auf der Website des Anbieters angegeben sind, verstehen sich einschließlich der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer.

(2) Die entsprechenden Versandkosten werden dem Kunden im Bestellformular angegeben und sind vom Kunden zu tragen, soweit der Kunde nicht von einem etwaigen Widerrufsrecht Gebrauch macht.

(3) Der Kunde hat im Falle eines Widerrufs die unmittelbaren Kosten der Rücksendung zu tragen.

§ 6 Sachmängelgewährleistung

(1) Der Anbieter haftet für Sachmängel nach den hierfür geltenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere §§ 434 ff. BGB. Gegenüber Unternehmern beträgt die Gewährleistungsfrist auf vom Anbieter gelieferte Sachen 12 Monate.

§ 7 Haftung

(1) Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Kunden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist.

(2) Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Anbieter nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Kunden aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

(3) Die Einschränkungen der Abs. 1 und 2 gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.

(4) Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.

§ 8 Hinweise zur Datenverarbeitung

(1) Der Anbieter erhebt im Rahmen der Abwicklung von Verträgen Daten des Kunden. Er beachtet dabei insbesondere die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes. Ohne Einwilligung des Kunden wird der Anbieter Bestands- und Nutzungsdaten des Kunden nur erheben, verarbeiten oder nutzen, soweit dies für die Abwicklung des Vertragsverhältnisses und für die Inanspruchnahme und Abrechnung von Telemedien erforderlich ist.

(2) Ohne die Einwilligung des Kunden wird der Anbieter Daten des Kunden nicht für Zwecke der Werbung, Markt- oder Meinungsforschung nutzen.

§ 9 Schlussbestimmungen

(1) Auf Verträge zwischen dem Anbieter und den Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts sowie des internationalen Privatrechts Anwendung.

(2) Sofern es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und dem Anbieter der Sitz des Anbieters.

(3) Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich. Anstelle der unwirksamen Punkte treten, soweit vorhanden, die gesetzlichen Vorschriften. Soweit dies für eine Vertragspartei eine unzumutbare Härte darstellen würde, wird der Vertrag jedoch im Ganzen unwirksam.

Alternative Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO und § 36 VSBG:

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die du unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ findest. Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle sind wir nicht verpflichtet und nicht bereit.